Dienstag, 24. Juni 2008

Filigran

Heute war ich dabei, die ersten Samen von meinen Wildblumen zu sammeln. Es war wieder sehr heiß und schwül, da trocknet der Samen schneller dachte ich mir.

Da gab es den Samen vom Wiesenbocksbart, der war allerdings noch vom vielen Regen zusammengeklebt. Ich legte ihn auf der Küchenfensterbank aus, um ihn da zu trocknen. Als ich nach ca. zwei Stunden nach ihm sah, fand ich ihn so vor:


("Klick" und großes Foto erscheint)
Ich war vollkommen überrascht und habe meinen Mann gefragt:"Was hast du mit dem Samen gemacht?". "Nichts", war seine Antwort. Der Same hatte sich aufgerichtet, war ineinander verwoben und ich konnte nicht anders, ich mußte ein paar Fotos machen.


Ist das nicht überwältigend?? Ein wahres Wunder der Schöpfung, finde ich. Er ist fast zu schade, um ihn zu sähen, ich lasse ihn noch ein paar Tage auf der Küchenfensterbank, um seine Schönheit zu geniessen.

Kommentare:

Barbara hat gesagt…

Du sagst es ganz richtig, liebe Edith, es ist wirklich ein Wunder der Schöpfung, deren es, wenn man genau hinschaut, so viele gibt. Tolle Aufnahmen! Deine Frage betreffend Pfingstrosen, sie mögen es in der Regel wirklich sehr ungern wenn man sie verpflanzt und schmollen dann ein/zwei/drei Jährchen (oder z.T. noch länger) mit Blühen. Aber keine Regel ohne Ausnahmen.
Liebe Grüsse, Barbara

Bek hat gesagt…

Wirklich grossartige Fotos! Es passt halt auch noch, dass der Hintergrund so dunkel herauskommt.
LG, Bek

Aiko macht sich Gedanken hat gesagt…

Hallo liebe Edith, es sind tatsächlich "wunder"volle Aufnahmen im wahrsten Sinne des Wortes. So ist die Natur - wir müssen nur hinschaun - sie hüten und bewahren! LG und einen schönen Abend wünscht Dir mit einem dicken Wuffffff
Aiko und sein Rudel!

SchneiderHein hat gesagt…

Wunderwerke der Natur eindrucksvoll in Szene gesetzt. Ich kann gut verstehen, dass Du solche Kunstwerke noch etwas liegen lässt!
Liebe Grüße
Silke