Freitag, 25. September 2015

Freiburg im Spiegel

Nein nein, nicht im Magazin, sondern von mir eingefangen aus speziellen Winkeln der Stadt, so z.B.


Dies ist die neue Unibibliothek, sie hat schon manche Schlagzeilen gemacht, warum? Die Fassade mit dem vielen Glas blendet, besonders wenn die Sonne untergeht sind manche Autofahrer total blind, Unfälle gab es auch schon. Dennoch sieht es toll aus und wie man sieht pulsiert das Leben an einem so schönem Herbsttag wie er gestern war.


Hier spiegelt sich das Theater in der Fassade. Man hat sich etwas Nettes einfallen lassen mit dem Theater. Oben auf dem Dach des Theaters ist ein kleiner Raum erstellt, in dem, immer wenn es Abend wird, ein Türmer eine Stunde schweigend auf die Menschen schaut.


So schauts etwas näher aus, am anderen Tag findet man dann in der Badischen-Zeitung eine kurze Zusammenfassung der Eindrücke des " Türmers "wieder. Sie müssen total still stehen, sie dürfen nicht zurück winken und die meisten Türmer geben wieder, dass sie sich sehr wohl gefühlt haben, eine Art " Entschleunigung " gespürt haben. Eine tolle pfiffige Idee.

                                          Rund ums Theater wird urban Gemüse angebaut.

                                                                   Dann siehts so aus.



                                                     Alles kann man auch so sehen.

                        Sogar die Fotografin spiegelt sich in der Fassade der Bibliothek wieder, lustig.

                                     Auch sonst war etwas los, rings ums Münster:



                  Ein Seifenblasen-Künstler gab sein Bestes, zur Freude nicht nur der Kinder.


Auf einem anderen Stadtplatz, fand eine Friedensattraktion statt, junge Leute aus verschiedenen
Ländern, ich nehme an auch sehr viele Flüchtlinge, trafen sich zum Tanz und zum Gesang.


             Es gab keine Choreografie, man bewegte sich und sang wie es um die Seele stand.


Er war besonders gelenkig und erhielt viel und langanhaltenden Applaus, das war berechtigt.

            Tja, und was man ja auch nicht jeden Tag schafft, einen Breitengrad zu übersteigen.

Ich machte es gestern auf dem Weg zum Augenarzt, was man an einem Besuch in der Stadt alles erleben kann, ist schon toll.

Ich muß an dieser Stelle noch was nachschieben, während ich in Freiburg war, war mein Mann fleißig, schaut mal was der geschafft hat:


Das ist immer ein willkommenes Mitbringsel, er hat neulich schon einmal eine Ladung hergestellt, es gibt nochmal eine Portion, wenn wir nur noch Flaschen hätten.
Heute ist es warm bei uns und die Sonne scheint, so soll es übers Wochenende bleiben, deshalb euch allen ein schönes Wochenende.










Kommentare:

Elke hat gesagt…

Eine kunterbunte Mischung - gefällt mir. Die Glasarchitektur könnte so auch in Frankfurt stehen. Ist aber schon blöd, wenn es so spiegelt, dass es sogar Unfälle gibt.
Liebe Grüße
Elke

Elke Heinze hat gesagt…

Toll, mit diesen schönen Etiketten schmeckt der Traubensaft sicher nochmal so gut.
Lieben Gruß
Elke

Aiko macht sich Gedanken hat gesagt…

Hallo liebe Edith - wunderbare Motive - solche Spiegelungen sind lohnenswert - aber das mit dem Mond - diese Woche war ja auch nicht so einfach - es war zudem noch sehr sehr kalt. Meine Bilder sind auch nicht sehr gut geworden - immerhin aber als Erinnerung an diese "eine Rotervollmondnacht".
Dass Dir Dein Mann fleissig wie er ist - diese herrlichen Etiketten und sogar den Wein abgefüllt hat - ist lobenswert - schöne Arbeit und sie macht auch bestimmt Freude.
Ich bin über alle Dinge, die jetzt auch hier im Minigarten wachsen so froh und vor allem, dass sie Vögel sich hier wieder sehen lassen.
Wuff und LG
Aiko