Montag, 9. November 2015

Wochenende

Am Wochenende war wieder wunderbares Wetter und wir sind in den Schwarzwald gefahren, genau gesagt zum Schluchsee.


                                      Der Wasserspiegel war sehr niedrig wie man sehen kann.

                        Da hatte jemand gespielt, es gab sehr viele solche "Steinmännchen".

Wir marschierten sehr nah am Ufer entlang, noch hatte ich meine Bluse an, aber die mußte ich bald ausziehen, es war so warm geworden. Weiter gings im T-Shirt.

                                Immer wieder sah man interessante angeschwemmte Gebilde liegen.

Da das Laufen auf dem steinigem Geländeufer etwas beschwerlich wurde, gingen wir dann doch lieber auf dem ofiziellen Weg entlang, teilweise durch Wald:


Heute war ich dann wieder im Kaiserstuhl unterwegs, schauen, was ich so alles vor die Linse bekommen kann.

An einer Böschung fand ich den Kokon einer Gottesanbeterin, da er so offen da lag, verstaute ich ihn etwas besser ins Gras, damit ihn niemand aus Unkenntnis zerstört.

Die Wespen machten sich nochmals tüchtig über die letzten Trauben her, ganze Büschel Wespen gab es da.

                           Exotisch anmutend diese Palmlilie am Rande einer Böschung.

                            Nicht zu übersehen die Hagebutten, sie stammen von der Essigrose.
                                  Das wars wieder mal an Herbstfarben bunt gemischt.










Kommentare:

Elke hat gesagt…

Ist doch herrlich, wenn man eine solche Gegend vor der Haustür hat und dann im November so ein Wetterchen! Das sind schöne Fotos, liebe Edith. Die Hagebutten sehen fast wie Radieschen aus ;-)
Liebe Grüße
Elke

Sara Mary von Buelsdorf hat gesagt…

Du Glückliche! Da war ich vor vielen vielen Jahren einmal. Der Wasserspiegel ist in manchen Regionen wohl sehr niedrig. Hier hat es auch schon ewig nicht mehr geregnet. Mal gut, daß wir einen so lehmigen Boden haben, der das Wasser gut hält! Wow, was Du da alles finden kannst - sogar den Kokon einer Gottesanbeterin!
In die freie Natur komme ich eben leider viel zu selten, was ich sehr bedauert habe, besonders als das Laub noch so schön farbig an den Bäumen hing. Aber wenn man eine schwerkranke alte Mutter hat, bleibt nicht allzuviel Zeit für sich selbst, besonders, wenn sie fremde Hilfe ablehnt.

Liebe Grüße
Sara