Dies ist so eine typische kleine Dorfstraße. Ich mußte schon eine Weile warten bis kein Auto die Straße passierte, auch hier ist der Fortschritt inzwischen eingekehrt.Kaysersberg hatte natürlich auch eine Burg, hier ein Blick durch die Reben auf die Ruine. Er gefiel mir so gut.
Ein paar kleine verträumte Ecken möchte ich zeigen, gleich hinter diesem Torbogen hatte sich eine Galerie eingerichtet.
Es sah sehr einladend aus, aber wir haben doch nichts gekauft.
Immer wieder fielen mir die liebevoll gestalteten Schilder und Schildchen auf, an diesem blankgeputzten konnte ich nicht vorbei gehen. Dahinter verbarg sich ein ansprechender Innenhof.
Weil ich an keinem Schild vorbei gehen kann ohne ein Foto zu machen, hier nochmal ein ganz besonderes Reklameschild.
Beim Aufstieg zur Burgruine gab es überall verwinkelte Gässchen und Gassen. Man muß sich schon sehr abbremsen mit der Fotografiererei, sonst kommt man garnicht weiter. Deshalb nur zwei Beispiele:

Der Weg durch dir Weinberge gab immer wieder neue Anregungen ein Foto zu machen. Die Farben sind im Herbst so klar und so bunt, jedes Blatt könnte man festhalten.
Links von diesem Weg, lag ein verlassener Garten in dem ein Baum voller kleiner Früchte hing, wir hielten sie für ein Zwischending von Mirabelle und Pflaume. Übervoll stand er dort, mir kam der Gedanke auf, was ist aus den Besitzern geworden? Wieviel schöne Stunden sind wohl in diesem Garten verflossen? Die Aussicht von dort ist nämlich wunderbar.
In älteren Reisbeschreibungen würde man zu diesem Bild vermerken : "Blick von Abend gegen Morgen" Schwach nur konnte man den Kaiserstuhl erahnen:-)Wenn man schon durch Rebgelände geht, dann darf man sicher auch eine kleine Kostprobe genießen.
Es gab auch andere Früchte, wie diese Brombeeren, die einen kräftigen roten Klecks in die Landschft zauberten und uneren Rundgang um Kaysersberg beendeten.






































