hatte.



Hier mache ich gerade den ersten Stopp, erzähle gerade etwas über die Hohlwege, die die Verbindungswege in die einzelnen Kaiserstühler Ortschaften waren und gleichzeitig in die Rebgrundstücke.

An dieser Lösswand habe ich ihnen etwas über den Bienenfresser und anderen, in der Lösswand lebenden Tieren, berichtet.

Wir wurden beobachtet, von oben gut getarnt, lugte eine Zebraspringspinne neugierig aus gebührendem Abstand auf die Zuhörer herunter. Von keinem bemerkt, nur vom Fotografen, das war mein Sohn, der Bilder gemacht hat, ich mußte ja erzählen :-)

Neben Spinnen interessierten sich auch andere Tiere für uns, z.B. dieser Hüpfer . Nicht alle Tage kommen so viele Menschen auf einmal in die sonst so ruhigen Gassen , da will man doch dabei sein.

Sehr angriffslustig gebärdete sich dieser Geselle, er sieht schlimmer aus, als er ist. Respekt einflössend schaut er schon aus, finde ich.

Ein Höhepunkt war sicher die Begegnung mit der Smaragdeidechse, die ziemlich träge im Gras lag.


Es gab, wie könnte es auch anders sein, Wildkräutersalat, Quark mit Wildkräutern, Brot, Bärlauchbutter, Kornelkirschmarmelade für die Süssmäuler und was zum Trinken.
So manche offene Frage wurde noch beantwortet, eifrig in den von mir ausgelegten Büchern gestöbert.Ein netter Nachmittag , nicht nur für die Teilnehmer, auch für mich, ging zu Ende.
3 Kommentare:
Hallo Edith,
die Tierchen am Wegesrand sind wie immer sehr interessant - aber wo sind die Wildkräuter?
Liebe Grüße Silke
Hallo Silke,
ja, das stimmt, ich werde sie in einem neuen Beitrag vorstellen, o.k.??
Lieber Gruß
von Edith
Guten Tag Edith,
Reinhard gab mir den Tip dein Tagebuch anzusehen. Es ist ja große Klasse was du alles auf die Beins stellst. Alle Achtung!
Ich schaue gewiss wieder mal rein und freue mich an den schönen Aufnahmen.Vielen Dank! Ich werden dich weiter empfehlen.
Lieben Gruß Marie
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