Mittwoch, 15. Januar 2014

Frühlingssuche mit Erfolg

Gestern, die Sonne schien, machte ich mich auf die Suche nach, ältere Leser wissen wonach ich in dieser Jahreszeit auf der Suche bin, nach diesem hier:


                                                Ja richtig, nach Feldsalat.

Aber auf dem Weg dahin fand ich diese Schneeglöckchen in einem verwilderten Garten.


Als ich an die Stelle kam, an dem ich immer die ersten Winterlinge entdecke, da tat sich noch nichts.

Beim Rückweg, nachdem ich eine ordentliche Portion Salat gefunden hatte, drehte ich so instinktiv ein Brennnesselblatt um, was sah ich da????



Eine Raupe, worum es sich hier handelt, werde ich noch ermitteln.
Ich habe ermittelt es ist die Raupe der Achateule/ Phlogophora meticulosa.
So schnell geht es im Naturforum/ nafoku.de/forum meiner Freundin.

Am PC entdeckte ich aber noch etwas auf dem Brennnesselblatt, nämlich:

                                         Eine Blattlaus, sehr nahe an der Raupe.

Ich stellte fest, die ersten Tierchen sind schon mal ans Sonnenlicht gekrabbelt, hoffentlich geht das gut, es soll ja noch kälter werden.



Montag, 13. Januar 2014

Begegnung mit einem Käferriesen



Gestern stöberte ich in alten Fotos. Dabei fand ich die Fotos von diesem Käfer:


Gleich erinnerte erinnerte ich mich an eine Begegnung mit dem größten Käfer in Deutschland, einem Hirschkäfer/Lucanus cervus. An einer alten Eiche im Merdinger Wald sass er und wartete geduldig auf ein Weibchen. Sein Geschenk für das Weibchen war Eichensaft. Er hatte mit seinen kräftigen Oberkiefern  die Rinde angeritzt und der Saft trat aus.





Aber auch andere Tiere wurden vom Geruch des süssen klebrigen Saftes angezogen. Hier eine Wespe, der Käfer in Angriffsstellung.

Etwas weiter entfernt sass die Waldschwebfliege und überlies der Wespe den Kampf mit dem Käfer, es gab aber doch keinen Kampf, denn, die Wespe und auch die Waldschwebfliege konnten warten.


Es dauerte auch nicht allzulange, da erschien "Sie" für die hatte er alles hübsch serviert. Als allerdings der Käfer für einige Sekunden angenehm abgelenkt war, kamen die Schmarotzer doch noch zu ihrem Recht. So ist es in der Natur, die einen schaffen, die anderen schmarotzen.
Diese Begebenheit ist nun schon im Mai 7 Jahre her, ich bin seither oft den Weg gegangen, eine solche Begegnung gab es nie wieder, wie auch, man hatte die Bäume in Unkenntnis gefällt. Sehr, sehr schade.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Wetter zum Gärtnern

Zur Zeit sind bei uns unglaubliche Temperaturen sie locken in den Garten, das habe ich auch getan, gestern und heute.
Es ist zwar noch nass, aber man bekommt den Hahnenfuss und das Gras gut aus den Beeten heraus.


Auch andere Dinge kommen zum Vorschein, wie dieser Marienkäfer, er war im Laub versteckt und kletterte nach oben, von mir noch schnell festgehalten.
Ein Stückchen weiter noch ein Flüchtling;

                     Eine Wolfsspinne lief schnell in Sicherheit über einen Stein.


        Diese Baumwanze saß an der warmen Hauswand und genoss die Sonne.

Neulich stellte ich die Arzneipflanze des Jahres vor, der Spitzwegerich allerdings ohne ein Blattfoto. Heute nun fand ich bei meiner Arbeit die dazugehörenden Blätter.
             Nun möchte ich die Pflanze komplett vorstellen:


                                                     Blätter


                                                              Blüte
So, nun bin ich zufrieden, so passt es zusammen. Was tut sich bei euch so in den Gärten?


Mittwoch, 8. Januar 2014

Frühblüher in unserem Garten




 ( Anklicken )
Auch wenn meine ersten Fotos ein wenig düster aussehen, ich liebe das Spiel mit den Wolken, herrscht dennoch Frühling bei uns. Bei Sonnenschein und +16°, gefühlt weit mehr, sieht man schon die ersten vorwitzigen Blüten.
Das erste Foto zeigt Ihringen umgeben von herrlichen Wolken, die keinen Regen brachten, wie man vermuten könnte, auch keinen Schnee.
Das zweite Foto zeigt den Kirchturm und dahinter die letzten Ausläufer des Schwarzwaldes mit dem sogenannten " Blauen ". Dahinter ganz ganz weit, sieht man schwach den  "Schweizer Jura ", es war ein herrlicher Tag.


Im Garten dann diese Farbtupfer, kaum aus der Erde erwacht, schon sind Nager am Werke, wie das untere Foto zeigt. Es sind auch Vögel, die ihren Bedarf an frischen Vitaminen auffüllen müssen. Winzige Schnecken sind ebenfalls Verursacher der Fressspuren.


Diese Rose des Nachbarn hält die Stellung seit dem Herbst, sie sieht doch noch immer zum Verschenken aus. Ich habe sie aber stehen gelassen, ich werde mich hüten.....