Was man unterwegs so alles erlebt... Komische und lustige Sachen, man muß nur die Augen offen halten
Mittwoch, 9. Januar 2013
Einen kleinen Beitrag zum Buchsbaumzünzler
Margit, vom Blog "Vom Wachsen und Werden" hat sich sehr ausgiebig mit dem Thema beschäftigt. Ich hatte im letzten Jahr ein paar Fotos vom Schädling gezeigt, hier noch einmal der Bericht: Aktuelles
Sonntag, 6. Januar 2013
Tag der Vogelzählung vom Nabu
Auch ich habe mich daran beteiligt und will mal kurz meine Beobachtungen nennen. Ich las es bei Sisah und dachte,das mache ich auch. So sah meine Ausbeute aus:
20 Spatzen
1 Rotkehlchen
1 Amsel
5 Grünfinken
4 Buchfinken
5 Kohlmeisen
6 Blaumaiesen
1 Kleiber
1 Buntspecht
Ich bin angenehm überrrascht, es ist doch viel los. Vermisst habe ich allerdings den Distelfink, ebenfalls Amseln, es war nur eine da. Die rätselhafte Amselkrankheit ist wohl noch nicht ausgemerzt.
Nun möchte noch ein nachdenkliches Geschichtchen reinstellen. Ich fand es im "Anderen Adventskalender" vielleicht kennt den jemand?
Hier die Geschichte:
Vielleicht eine Anregung fürs angefangene Jahr? Ziel im Auge behalten und dann losmachieren, nicht nur die Gefahren sehen., machs wie die Raupe, sie ist angekommen.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Erste Haselnussblüte
Vor ein paar Tagen zeigte ich ja schon die "Haselnusswürstle" da glaubte ich schon wie weit die schon sind. Aber heute fand ich doch schon die erste weibliche Haselnussblüte, wir schreiben den 2.Januar.
Ich finde sie immer wieder toll und immer wieder muß ich ein Foto machen.
Schaut mal an euren Bäumen, wenn ihr welche im Garten habt, genau schauen muß man schon.
Beim Heimradeln von Breisach begleitete mich der "Vorsonnenuntergang", ich hielt an, um ein paar Fotos zu machen.
Vorbeiradelnde sahen mich ganz verwundert an, drehten sich aber auch um, um einen Blick zwischen die beiden Bäume zu werfen. Denn da sah man ganz in der Ferne die Vogesen.
Ich finde sie immer wieder toll und immer wieder muß ich ein Foto machen.
Schaut mal an euren Bäumen, wenn ihr welche im Garten habt, genau schauen muß man schon.
Beim Heimradeln von Breisach begleitete mich der "Vorsonnenuntergang", ich hielt an, um ein paar Fotos zu machen.
Vorbeiradelnde sahen mich ganz verwundert an, drehten sich aber auch um, um einen Blick zwischen die beiden Bäume zu werfen. Denn da sah man ganz in der Ferne die Vogesen.
Dienstag, 1. Januar 2013
Es ist da
Das neue Jahr ist angekommen, so hat sich das alte Jahr verabschiedet. Wir waren überrascht, der Lärm hielt sich in Grenzen, wir konnten doch noch einige Stunden schlafen. Ich hoffe, ihr seid alle gut rübergekommen.
Das neue Jahr begrüßte uns dann so:
Mit Blumen auf der Wiese, im Garten und an den Hauswänden, ein schöner bunter Augenschmaus.
In der Früh begrüßte mich doch noch dieses flinke kleine Mäuschen:
Und das kam so: Unser Igel Konrad ist in den wenigen warmen Tagen doch noch einmal vom Winterschlaf erwacht, machte sich sogleich auf die Suche nach Fressbarem bei uns, wie gewohnt, vor der Küchentür. Das kesse Mäuslein ebenfalls, auch es hatte immer super sauber dem Konrad seine Restle gefuttert, meistens die Nüsse. So auch heute wieder, wenige Minuten Chance hat das Mäuschen mir gegeben, so enstanden dies zwei nicht ganz so super Fotos.
Bei einem Spaziergang im alten Jahr hatten wir dann noch das Glück, nach vielen, vielen Jahren ein Wiesel im Winterkleid zu sehen. Zunächst dachte ich, was fliegt denn da für ein weißer Fetzen in den Reben herum, dann sah ich es, ein Wiesel. Es war damit beschäftigt, ein Loch zu buddeln, hielt immer wieder still, um die Situation zu überblicken. Immer wenn es buddelte, wagte ich ein paar Schritte näher, dann lupfte es wieder den Kopf. Es war lustig und man sah die sprichwörtliche "Flinkheit" die einem Wiesel nachgesagt wird, es stimmt, wir konnten und davon überzeugen. Plötzlich war es verschwunden, wir hatten uns die Stelle gemerkt und gingen dorthin, es blieb verschwunden in seinem Loch. Es war sehr fleißig, wie wir feststellten, mehrere Ein - und Ausgänge hatte es sich geschaffen, um bei Gefahr blitzschnell im Untergrund zu verschwinden. Wir haben uns über das putzige Tierchen sehr gefreut, ich glaube, es wird ein gutes Fotojahr.
Das neue Jahr begrüßte uns dann so:
Mit Blumen auf der Wiese, im Garten und an den Hauswänden, ein schöner bunter Augenschmaus.
In der Früh begrüßte mich doch noch dieses flinke kleine Mäuschen:
Und das kam so: Unser Igel Konrad ist in den wenigen warmen Tagen doch noch einmal vom Winterschlaf erwacht, machte sich sogleich auf die Suche nach Fressbarem bei uns, wie gewohnt, vor der Küchentür. Das kesse Mäuslein ebenfalls, auch es hatte immer super sauber dem Konrad seine Restle gefuttert, meistens die Nüsse. So auch heute wieder, wenige Minuten Chance hat das Mäuschen mir gegeben, so enstanden dies zwei nicht ganz so super Fotos.
Bei einem Spaziergang im alten Jahr hatten wir dann noch das Glück, nach vielen, vielen Jahren ein Wiesel im Winterkleid zu sehen. Zunächst dachte ich, was fliegt denn da für ein weißer Fetzen in den Reben herum, dann sah ich es, ein Wiesel. Es war damit beschäftigt, ein Loch zu buddeln, hielt immer wieder still, um die Situation zu überblicken. Immer wenn es buddelte, wagte ich ein paar Schritte näher, dann lupfte es wieder den Kopf. Es war lustig und man sah die sprichwörtliche "Flinkheit" die einem Wiesel nachgesagt wird, es stimmt, wir konnten und davon überzeugen. Plötzlich war es verschwunden, wir hatten uns die Stelle gemerkt und gingen dorthin, es blieb verschwunden in seinem Loch. Es war sehr fleißig, wie wir feststellten, mehrere Ein - und Ausgänge hatte es sich geschaffen, um bei Gefahr blitzschnell im Untergrund zu verschwinden. Wir haben uns über das putzige Tierchen sehr gefreut, ich glaube, es wird ein gutes Fotojahr.
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