Mittwoch, 1. Dezember 2010

Hier ist im Moment Pause

Im Moment wird es hier für ein paar Tage nichts zum Lesen geben. Auch Naturwanderer brauchen mal eine Verschnaufpause.
Bis dann, Edith

Dienstag, 23. November 2010

Große Ereignisse ...

.... werfen bekanntlich ihre Schatten voraus.
Welches Ereignis steht an?? Der 1. Advent steht vor der Tür, Leute, wie die Zeit vergeht. Seid ihr schon darauf eingestellt?

Der Himmel leuchtet auch irgendwie anders, weihnachtlich eben.

Kalt ist es geworden, auch bei uns. Trotzdem blüht noch immer einiges. Ob wir wohl mal den Vulkan anheizen sollten, damit es nicht so feuchtkalt wird? Jemand hat es probiert, hier ein Beweis:


Nein, nein die Linzertorte habe ich nicht in Vulkanasche gebacken, ganz normal im Backofen. Vier Stück auf einmal, sie sind schon auf der Reise nach Bayern. Zum 1.Advent werden sich meine Kinder darüber freuen, hoffe ich.



Ihn traf ich heute in Freiburg an, er saß draussen mit seinem großen Buch und bereitete sich schon für seinen großen Auftritt am 5. Dezember vor. Er sah und hörte nichts, ich fragte ihn, ob es nicht zu kalt sei, null Antwort.


Er wird ihm dann wohl zur Seite stehen, in einem Blumenladen fand ich dieses hübsche Rentier, ob er wohl Rudi heißt??

Ist sie nicht hübsch, diese Stadt? Ich weiß nicht wie sie heißt, aber Freiburg ist es nicht, man kann sie kaufen. Ich habe sie nicht gekauft, aber schon die ersten Geschenkle, die bekommt man nur hier auf dem Weihnachtsmarkt in Freiburg.

Am 1. Advent gibt es auch bei uns in Ihringen einen kleinen aber feinen Weihnachtsmarkt.

Von einem ungewöhnlichem Musiker muß ich unbedingt erzählen. Schon von Weitem hörte ich anmutende trommelähnliche Musik. Beim Näherkommen stutze ich, das kann doch nicht wahr sein. Da saß ein Mann auf einem Hocker, auf seinem Schoß eine Bettpfanne, wie man sie in Krankenhäusern antrifft, er entlockte ihr angenehm klingende Töne. Die Leute lächelten als sie ihn passierten, Ideen muß man haben , um aufzufallen.
Euch allen einen schönen 1. Advent, laßt euch nicht hetzen.

Donnerstag, 18. November 2010

Wenn ich mir den ...

.... Winterjasmin begucke, dann habe ich das Gefühl es wird Frühling, soviel Blüten hat er:


Und nicht nur der trägt Frühlingsblüten, nein auch die Forsythie öffnet sich schon wieder.

Im Nachbargarten zeigt die Magnolie ebenfalls ihre ersten Knospen, wenn das man gut geht.

Am Rhein in Breisach gab es Massen von Menschen die den letzten warmen Sonntagssonnentag zu einem Spaziergang nutzten.

Es ist auch wunderschön am Altrhein, es dürfen dort nur Segelboote und Ruderboote verkehren.
Auf die Tasse Kaffee, die wir am Abschluß des Spazierganges tranken, mußten wir eine 3/4 Stunde warten.

Ich hatte zwar mit aller Gewalt versucht die Wolken, die aus dem Elsass anrückten, wegzudrücken, aber ich schaffte es nicht.

Sie wurden immer dichter und dunkler, am Montag luden sie dann den ganzen Tag ihre Regenlast ab und vorbei wars mit den Sommergefühlen.
Die Natur hält ihre Zeiten doch ein, manchmal gehts ein bisschen länger, aber er kommt, der Herbst, der Winter usw.

Sonntag, 14. November 2010

Sonntagsspaziergang

Weil heute morgen die Sonne soo schön schien, bin ich gleich raus in unseren Garten , um einen Gartenspaziergang zu machen. Es gab noch eine Menge zu entdecken, ich nehme euch mit.


Diese Haselnusshülle hat Carmen nicht geschafft.

Die alte Hülle hägt noch, da regt sich bereits neues Leben am Haselnussbaum:


Auch andere Dinge sind noch hängengeblieben, ein paar Trauben z.B. , eigentlich sind sie aufgefangen vom Juniperus.


Während diese noch essbar sind, ist die nun folgende Traube eher in Richtung Rosine.

Sie hat die Qualität einer "Spätlese", der Tropfen, der sich darin noch befindet, ist zuckersüss.

Hängengeblieben ist auch diese zarte Vogelfeder, ich schätze, die stammt von einer Taube, oder sollte es eine Daunenfeder von einer Martinsgans sein?

Hat Carmen sie in unseren Garten geweht??

Eine einzige Nashi hat auch noch überlebt und dient nun noch diversen Insekten als süsse Nahrung.


Zu meinem Erstaunen gab es auch schon tierische Sonnenanbeter in unserem Revier.

Eine Reiswanzenlarve auf Malvenblätter.

Ebenfalls auf Malvenblätter ein Grashüpfer.

Er hatte wohl gerade ausgeschlafen, jedenfalls sah es für mich so aus.
Sekunden später war er topfit und fing sofort zu klettern an, um so der Fotolinse zu entkommen.

Die Linse wirkt für die kleinen Insekten schon bedrohlich, zumal ich bis auf 1cm an sie ranpirschen kann.

Geblüht hat es auch noch im Garten, ein letztes Aufbäumen bevor es vorbei ist mit der Sonne, morgen soll es kälter werden.



Ein paar Blüten hatten schon ihre Winterpudelmützen aufgesetzt, meine Astern.

Eine Blüte gab es dann doch noch nach intensiven Suchen.

Alle Fotos mit meiner alten Kamera, ich komme wieder ganz gut zurecht damit. Am Nachmittag steht ein Spaziergang am Rhein auf dem Programm, die Kamera ist mit dabei.