Bei uns in Baden wird die Weihnachtszeit ein wenig verlängert, bis zum Dreikönigstag, also bis zum 6.Januar. Dementsprechend sieht es in der Stadt auch immer noch ein wenig nach Weihnachten aus.
In den Schaufenstern steht die Sylvestergarderobe, raffiniert in Szene gestellt, mit Schnee untermalt, ein toller Anblick.In einem Schirmgeschäft gab es einen leuchtenden Schirm, den wird man wohl so schnell nicht irgendwo stehen lassen:
Von diesem schönen Tannenbaum musste auch noch einfach ein Foto her:
Von Flammen umgeben spielte dieser Musiker unverdrossen seine Lieder, sein Hund leistete ihm Gesellschaft. Ich habe Uwe gefragt, ob ich ein Foto machen darf, um es hier zu zeigen, ich durfte.
Neulich sind wir zusammen mit dem Zug gefahren, da sah ich die Zwei zum ersten Mal, sie sind unzertrennlich.Im Strassenpflaster, sauber eingearbeitet, diese Schere, was glaubt ihr, was es in dem Geschäft zu kaufen gab? Natürlich, Stoffe.

Das Augustiner-Museum wird umgebaut, so ein schöner bunter Zaun versteckt z. Zt. die Bauarbeiten, ein schöner bunter Kontrast zum weißen Schnee.

Ob man mit diesem Fahrrad wohl schnell davon flitzen kann?
Es diente als Werbegag für eine Versicherung, Ideen muß man haben.Leider war an dem Tag kein ideales Badewetter, denn die zwei Kinder wollten es nicht wagen.
Immer wieder schaue ich in die beleuchteten Schaufenster, wenn mir was gefällt, dann mache ich ein Foto:
Draußen vor der Tür stand diese Figur, ne, es ist keine Vogelscheuche, sondern ein wertvollesKleidungsstück, interessant platziert.
Dieser kleine Laden war nämlich eine "feine" Adresse in Freiburg, nicht unbedingt für mich.Ich schaue mich da lieber bei antiken Lampen um, einfach nur so zum Anschauen.
Dieser Laden lag genau dem Nobelmodelädchen gegenüber, nur durch eine Brücke getrennt. Der Gewerbekanal trennt sie voneinander, früher war der sehr wichtig, heute eher für die Touristen interessant.



























