Dienstag, 27. Oktober 2009

Des Rätsels Lösung

Bevor ich mich in die Arbeit stürtze, das Wetter ist klasse, schnell die Lösung meiner Rätsel. Den beiden Ratern, Aiko und Gaby, herzlichen Dank, ihr ward sehr gut.
So sehen die Originale aus:

Das ist Moritz, unser junger Nachbarskater bei seinem Antrittsbesuch in unserem Garten.
Hier noch mal der Ausschnitt:

Es folgen die "Füsse" im Original:

Es ist eine Mauereidechse , deren Fuß ich vergrößert in Szene gesetzt habe. Hier der Ausschnitt:

Wirklich sehr, sehr schwierig und auch ein wenig gemein, dieser Fotoausschnitt:

Was sich dahinter verbirgt, gibt es nun zu sehen:

Ein Kindergesichtschminkmotiv beim Herbstausklang in diesem Jahr in Ihringen, ich fand es sooo toll und originell.
Gabys Rätsellösungsansatz ebenfalls, das mit der ausgebuddelten alten Weinflasche und deren verwittertem Nachlass auf dem Etikett. Aiko, dass du mit einem Blick die Katze richtig erkannt hat, beweist doch, du bist und bleibst eben die "Monsterbacke" mit dem untrüglichen Spürsinn für die Baumkletterer.

Montag, 26. Oktober 2009

Von mir mal Rätsel



Was für ein Tierchen mag das wohl sein? Ich fand es in meinem Garten, ganz scheu und ganz flink, nur dieser Moment und schon wieder fort. Ihr kennt es alle.

Wer bewegt sich denn auf diesen Füssen? Oder sind es Hände?


Was ist auch das?? Ich weiß, das ist sehr gemein, aber vielleicht gibt es ja pfiffige Köpfchen und die kriegen das raus. Einfach ist es nicht.

Nun gibt es nichts mehr zum Raten, nun möchte ich unsere Nachbarshunde vorstellen. Da ist zunächst der Sam:



Er schaut immer flott übern Zaun wenn der Blu, ebenfalls ein Nachbarhund, mit seinem Frauchen in die Rebberge geht. Weil Sams Familie Züchter sind, haben sie es sich nach langer Pause wieder mal überlegt, für Nachwuchs zu sorgen. Also bekam Sam eine winzig kleine Hundedame zugesellt, die Elli:

Nun ist sie auch schon so groß geworden, dass sie über den Zaun schauen kann. Am Anfang war der Sam außer sich vor Freude, er hat die Kleine so abgeschleckt, dass sie pitschepatsche nass war und die Familie die Kleine extra in ein Zimmer tun mußten. Inzwischen hat sich die Freude in gute Kameradschaft gewandelt und die Elli sagt, wo es lang geht.
Die Bilder stammen alle von heute, ich bin ja gespannt, was aus den beiden Hunden für kleine Hündchen werden, Aiko und Charly und alle anderen Wauzis, was meint ihr denn dazu?

Freitag, 23. Oktober 2009

Immer noch süße Früchte

Gestern wollte ich gerade ganz herzhaft in eine Feige beißen, was sah ich da? Einen Marienkäfer, dem die süßen Früchte offenbar auch sehr gut schmeckten. Zum Glück habe ich noch geschaut...


Ich habe mal das Foto ein wenig gedreht, damit man das große, schwarze " M " auf dem Kopfschild sehen kann. Dies zeichnet ihn nämlich als den Asiatischen-Marienkäfer aus:

(Anklicken)

Bei meinem Gang durch den Garten auf der Suche noch irgendwo andere süße Früchte zu finden, wurde ich sogar noch belohnt, schaut selber:

Tief, fast am Boden liegend, diese Himbeeren, ich habe sie noch ein wenig hängen gelassen. Ein bisschen Sonne können sie noch vertragen, optimistisch??

Als ich meinen Konntrollgang in unsere Apfelanlage machte, um für das "Schule auf Achse" Projekt die Gegebenheiten auszugucken, fand ich noch diese Apfelblüte, wir schreiben den 15.10.09, man vermutet ein Frühlingsbild zu sehen, ist es aber nicht.


Auf knallroten Äpfeln macht sich ein gelber Marienkäfer immer gut.


Mit diesen farbenfrohen Fotos wünsche ich allen eine schönes Wochenende.

Montag, 19. Oktober 2009

Bevor alle erfrieren .......

.... die Äpfel an den Bäumen, habe ich heute noch mal das Projekt " Schule auf Achse" durchgeführt.

Die Erstklässler, die ja erst ein paar Wochen in der Schule sind, haben das Thema "Herbst" im Programm gehabt. Die Traubenernte ist rum, so haben wir uns den Äpfeln zugewendet. Gerade einladend sah es heute nicht aus, Nebel lag auf der Straße, den 24 Erstklässlern machte das nichts aus und auch den 4 Mamas als Begleitpersonen nicht. Dann zogen wir los, einen Bollerwagen, den wir uns immer ausleihen als Transporter. Fröhlich plaudernd durchs halbe Dorf ziehend, von allen mit einem Lächeln im Gesicht begrüßt und folgender Frage:" Na, was hen ihr denn vor?" " Mir, mir pflücke Äpfel," gab es als Antwort.


Nach mehreren "Zugpferdewechseln" kamen wir endlich an unserer Obstanlage an. Die Frage, wer schon bis zehn zählen kann, wurde mit einer Gegenfrage beantwortet:" Warum?" Die Antwort darauf war ganz einfach: Weil jeder 10 Äpfel pflücken sollte.
Schnell ging es ans Werk und im Nu war der Wagen fast voll.

So von Baum zu Baum ziehend machte Apfelernte richtig Spass.

Die spannende Frage wieviele Kerne im Apfel stecken, mußte auch noch gefunden werden. Die Mamas sangen das berühmte Liedchen:" In einem kleinem Apfel..... sie sollten genau hinhören, das taten sie auch. Hmm, 5 Stübchen, 2 Bübchen das macht ....... ? Die Schnellrechner hatten es flugs raus:" Eh jo, 10 Kerne natürlich."

Der Beweis wurde sofort nachgeliefert, ein Apfel wurde halbiert und alle konnten es sehen, ja 5 Kämmerchen mit 2 braunen Bübchen.

Nun ging es wieder Richtung Schule, Richtung Küche, die wir für diesen Vormittag extra gebucht hatten.


" Hab mein Wagen vollgeladen mit den schönsten Äpfeln".

In der Küche gings dann so richtig los, auf dreierlei Art und Weise wollten wir die Äpfel verarbeiten. 1. Apfelmus 2. Apfelsaft und 3. Apfelpfannekuchen, na denn mal los.
Deshalb waren auch die Mamas so dringend notwendig, jede hatte 6 Kinder anzuleiten und die Aufgaben zu verteilen. Waschen, schälen, schnippeln für manche Kinder ein große Herausforderung, sie haben sie alle sehr gut bewältigt.

Sehr spannend war das "Saften" mit meiner kleinen Presse, jeder durfte mal ran.

Dann, endlich der Aufruf: "Kommt bitte an den Tisch, es ist soweit!" Das ließen sie sich nicht zweimal sagen.

Im Hintergrund waren die Mamas tüchtig damit beschäftigt, die hungrigen Mäuler zu stopfen.
Ein Junge bemerkte:"Schaut mal, die hat Pfannekuchenteig im Haar." Was aber nicht stimmte.

Hmmmmm, ist der lecker......

Ich weiß, ich habe schon mal darüber berichtet, aber es sind immer andere Kinder, immer andere Mamas und immer wieder schön und neu für mich.
Und weil es so schön ist, mache ich es am Mittwoch gleich nochmal, mit der Parallelklasse.